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aktuell   Das Haus der Volksmusik plant die Publikation von Büchern, Notenmaterial und Tonträgern. Es arbeitet dabei nach Möglichkeit mit Partnerinstitutionenwie dem Mülirad-Verlag, der Musikhochschule Luzern, der Gesellschaft für die Volksmusik in der Schweiz oder dem CD-Label Musiques Suisses des Migros Kulturprozents zusammen.      
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Josef Stump und Balz Schmidig
zwei Schwyzerörgeli-Pioniere am Anfang des 20. Jahrhunderts

In den 1910er-Jahren vollzieht sich ein bedeutender Wandel in der Schweizer Volksmusik. Ausgehend von der Innerschweiz beginnt das Schwyzerörgeli die öffentlichen Tanzplätze zu erobern. Die Ersten, welche massgebend zur Popularisierung des jungen Instruments beitrugen, waren Josef Stump und Balz Schmidig. Den beiden legendären Musikantenpersönlichkeiten und ihrer Musik ist das erste Dokumentations- und Forschungsprojekt aus dem Haus der Volksmusik gewidmet.

Heft mit Noten und CD, zum Preis von CHF 48.-
Das Heft kann unter info@hausdervolksmusik.ch bezogen werden.

 

Hörproben

>> Älplers Feierabend

>> Ibach-Schönenbuch

>> Andenken an Josef Stump

>> Waldstätten-Schottisch

>> Huserstock-Polka

>> Mys Härzensbängeli

     
       
       
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
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Publikationsreihe ‹Gyygäbank

‹Gyygäbank› - der erste Band ist erschienen!
Präzis zum Eidgenössischen Ländlermusik-Treffen in Stans ist der erste Band unserer Publikationsreihe "Gyygäbank – Trumpfkarten der CH-Volksmusik" erschienen. Die von Markus Flückiger in Zusammenarbeit mit weiteren Repertoire-Experten erstellte Sammlung umfasst 50 Tänze aus 150 Jahren und aus allen Regionen der Schweiz, die heute grösstenteils schwer zu beschaffen sind (z.B. aus nur handschriftlich überlieferten oder bereits vergriffenen Notenbüchlein) oder noch gar nie publiziert wurden. Darunter befinden sich Tänze bekannter Grössen wie Hermann Lott oder Thomas Marthaler, aber auch junger Volksmusik-Komponisten wie Marcel Oetiker, Robin Mark oder Jacqueline Wachter. Das Heft kann in guten Fachgeschäften oder direkt beim Mülirad-Verlag in Altdorf (Tel. 041-870 55 33) erworben werden.

     
       
     
     
     
     
     
     
   
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
         
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CD-Label Neue Volksmusik

Am 16. Juni fiel in Altdorf offiziell der Startschuss für ein neues CD-Label, das sich als Sub-Label der Edition Musiques Suisses ausschliesslich Neue Schweizer Volksmusik veröffentlichen soll. Unter der Federführung des Migros-Kulturprozents haben dazu das Haus der Volksmusik, das Festival Alpentöne, die Gesellschaft für die Volksmusik in der Schweiz (GVS) die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und die SUISA-Stiftung für Musik eine gemeinsame Trägerschaft gebildet. Das Label soll vorerst etwa 4 CDs pro Jahr produzieren und versteht sich ausdrücklich als eine Ergänzung zu bereits existierenden und eventuell neu entstehenden Volksmusik-Labels; im Vordergrund stehen nämlich weniger feste Formationen als vielmehr Spezial-Projekte, die von einem oder mehreren Trägerschaftspartnern lanciert werden.

Diese CD’s können bei uns bezogen werden. Stückpreis: Fr. 26.– zzgl. Porto und Verpackung
Bestellungen bitte unter: info@hausdervolksmusik.ch

     
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
         
         
         
         
 

Alpentöne
Ein Querschnitt durch das Festival '09


Marcel Oetiker Trio: Aufbruch; classXXX: Dream 71; Schirmer/Zehnder: Ab is Zäuerli; Schirmer/Zehnder: Tangomaloja; Sweet Alps: Ferma l'ali; Corin Curschellas & The Recyclers: La pura; Max Lässer und das Überlandorchester: Wygarte Jödeler; Roberto e Dimitri: Canti popolari nel Ticino; Alpentöne Blasorchester: Fitzcarraldo; Gabriele Mirabassi: Valschmana; Laurence Revey: God Save the Peace; Quadrat.sch: Latschen; Vasko Atanasovski Visions Ensemble: Hot Morning.

Eine Koproduktion von Musiques Suisses mit dem Festival Alpentöne und Schweizer Radio DRS

Die Bergklänge sind für viele Musikerinnen und Musiker eine Inspirationsquelle - sei es, weil sie zu den eigenen Wurzeln zurückführen, sei es, weil die Bergwelt ein Sehnsuchtsort ist im urbanen Künstlerdasein. Das Internationale Musikfestival Alpentöne bietet seit 1999 Musikerinnen und Musikern aus dem alpinen Raum alle zwei Jahre ein Podium, um ihre kreative Auseinandersetzung mit der Bergwelt dem Publikum vorzustellen. Diese CD bietet eine Auswahl aus dem vielseitigen Festivalprogramm. Die Beispiele zeigen, wie rauh, zärtlich, kantig und weich die Alpen der Töne klingen und wie erfindungsreich die Musikerinnen und Musiker von heute mit den Tönen der Alpen spielen.

Mitwirkende:
Neue Volksmusik CD MGB-NV 11
>>> MP3 Hörprobe

     
     
     
   
         
         
         
         
         
 

Noldi Alder mit Klangcombi
Hommage an die Streichmusik Alder zum 125-Jahr-Jubiläum


Am Holderbaum; Anfang; Alpenglühn; Perkussion; Heya Marianne; Agogica; Osserrhoder Gaggerli; Abschied; Da kennt si kaner aus; Walzer aus Altfrentsch; Stichwort; Ländlerlikette; Beten im Alpstein/Zitt ischt Gsiä; Solo Perkussion; Viola; Fragwürdig.

Mit Klangcombi geht das Septett von Noldi Alder musikalisch-klanglich und optisch neue Wege. Die MusikerInnen tauchen in den reichen Schatz der Volksmusik ein und verbinden ihn mit dem Erfahrungswissen aus ihrer Ausbildung, mit ihrem eigenen musikalischen Repertoire und ihrer künstlerischen Persönlichkeit. Nicht zuletzt profitiert Klangcombi auch von der überregionalen Zusammensetzung des Septetts: Volksmusikgut aus den sechs Heimatkantonen der Mitglieder (Luzern, Zürich, Zug, Schaffhausen, Schwyz und Appenzell Ausserhoden) fliesst so in das Projekt ein. Vor dem Hintergrund dieser neuen Klangwelt tritt das Septett in den Dialog mit dem Publikum - und geht in jedem Konzert neu auf Stimmungen, Erwartungen und Anstösse ein. Für die Dauer des Konzerts wird Volksmusik zu dem, was sie ursprünglich war: eine lebendige, alle Sinne inspirierende Kommunikation.

Mitwirkende:
Noldi Alder, Violine, Hackbrett, Naturjodel; Klangcombi: Judith Müller, Violine; Adrian Häusler, Violine, Viola; Nicola Romano, Violoncello; André Ott, Kontrabass; Markus Lauterburg, Perkussion. Gast: Helena Winkelmann, Violine.

     
     
     
         
         
         
         
         
 

Duo Andreas Gabriel & Fabian Müller | und die "Helvetic Fiddlers"


A dr Grossmueter ires; Polka; Walzer Nr. 11 aus "Altfrentsch"; Zwei Mazurka und zwei Schottisch; Dr Fluehöfler und zwei Ländler; Walzer Nr. 1 aus "Altfrentsch"; Walzer Nr. 16 und 17, Notenbuch A. Stadelmann; Dr jung Saglienschtli; Walzer und vier Ländler; Polka; Walzer Nr. 12, Notenbuch A. Stadelmann; Walzer; Polka und Dryschrittler "De Düütsch"; "Z'Kartschen Sebi's"; Schottisch; Walzer; "Der Rutscher"; Mazurka und Walzer; 4 Feldaufnahmen, H. Christen.
Ein vergessener Aspekt der Schweizer Volksmusik des 19. Jahrhunderts ist die Verwendung der Geige. Auf den 250 Fotos von Tanzmusikformationen, die Hanny Christen gesammelt hat, sieht man, wie gross die Verbreitung der Geige als Tanzmusikinstrument einmal war. Zu den Geigen gesellte sich als Begleitinstrument ein selbstgebautes Bassett (etwas zwischen Violoncello und Kontrabass).
Das Duo Andreas Gabriel & Fabian Müller hat diese Musik mit seinen Arrangements in eine zeitgemässe Form gebracht. Beim Entwickeln und Erforschen des Repertoires war es ihm ein besonderes Anliegen, den "Schweizer Ton" zu suchen. Das heisst, nicht einfach Spielweisen anderer Fiedeltraditionen auf diese Musik zu stülpen, sondern von den Feldaufnahmen ausgehend, den Stücken eine ganz eigene helvetische Note zu geben.

Mitwirkende:
Andreas Gabriel, Geige; Fabian Müller, Violoncello (bei Helvetic Fiddlers: Bratsche); Andy Schaub, Kontrabass (Helvetic Fiddlers, Titel 9, 17, 18)

     
 
         
         
         
         
         
         
 

Thierry Lang | LYOBA 2


Le vieux chalet (Joseph Bovet); Que la Gruyère est belle (Joseph Bovet); Rêver (Joseph Bovet); A Star To My Father (Thierry Lang); Vos (Thierry Lang); A Moléson (Joseph Bovet); Prayer For Peace (Thierry Lang); La Montagne (Joseph Bovet)

Avec l'autorisation de EMI Suisse et les Editions Freddy Henri.

Weniger als ein Jahr nach dem Erscheinen einer ersten, den Freiburger Komponisten Joseph Bovet und Pierre Kaelin gewidmeten CD, meldet sich Thierry Lang zurück und gibt eine zweite Einspielung heraus. Sie führt dieses einzigartige musikalische Projekt verfeinert fort. Aus dem Erbe seines Heimatkantons hat er wiederum einige Perlen ausgewählt. Indem er diese musikalischen Schätze auf ein Jazztrio und ein Celloquartett übertragen hat, beweist der Freiburger Pianist brilliant und bescheiden, dass die Volksmusik aus einer anderen Zeit noch immer das Herz des heutigen Musikliebhabers erreichen kann.

Mitwirkende:
Thierry Lang, piano; Mattieu Michel, bugle, trompette; Heiri Känzig, contrebasse, percussion; Daniel Pezzotti, violoncelle; Andy Plattner, violoncelle; Daniel Schaerer, violoncelle; Ambrosius Huber, violoncelle.

     
       
   
 
         
         
         
         
         
 
Schweizer Oktett - Marchstei

Schweizer Volksmusik traditionell und neu Polka; Marchbu; Gedanke; Kreuzpolka; Säges ja immer; Wolf im Schafspelz; Echeltschwiler; Längi Zyt; Art in Lain; Danijar; Allemanda; Im Giigenhimmel; Soso-Zäuerli; Galopp; Mazurka; Milena; Jetz leug au daa! Der Name Marchstei bedeutet für das Schweizer Oktett: Einfangen des Duftes von 10'000 Volksmelodien in ein hübsches Flacon, sich damit über die Grenze machen und es an überraschend neuen Orten öffnen. Aufbruch über Grenzen, welche scheinbar dür die Unendlichkeit mit schweren Steinen markiert sind. Vorstoss in neue Gebiete, jegliche Grenzen - auch in unseren Köpfen - sprengend. Schuberts Oktettbesetzung, endlich um ein Schlagzeug erweitert.

Mitwirkende:
Schweizer Oktett; Nadja Räss, Jodel; Andreas Berger, Schlagzeug.

     
       
     
         
         
         
         
       
       
       
 
Schweizer Volksmusik im Wandel der Zeit

Faira da Sent, Frühlingsgruss, Um de Dorfbrunne, De Grossartig, Schwyzermuet, Die Urchigen in Lausanne, Fassbode-Fox, Rundi Absätz, Clay Regazzoni-Marsch, Gruss an Goldau, S'Möni, e Neufrentsches, Wer nid will, hed gha!, Fleeh und Leys, Gambler-Gschnätzlets, Sepp's Freude, Joseph, Stradella-Schottisch, Ländler eidgenössisch.
In Koproduktion mit dem 10. Eidg. Ländlermusikfest Stans 07 und dem Verband Schweizer Volksmusik Offizielle Fest-CD des ELMF Stans 07

Seit über zehn Jahren ist wieder Bewegung in die vormals weitgehend erstarrte Volksmusikszene gekommen. Eine neue Generation von Musikerinnen und Musikern interessiert sich wieder für die eigenen Wurzeln und die lokalen Musiktraditionen. Offen, aber stets respektvoll greift sie alte Formen, Melodien und Tanzrhythmen auf und passt sie den Anforderungen der heutigen Zeit an. Volksmusik aus anderen Ländern wird dabei nicht einfach ausgeblendet. Man lässt sich - wie früher - von ihr inspirieren und macht etwas Eigenständiges daraus. Diese CD verfolgt zwei Ziele: Einerseits stellt die erste Hälfte die Entwicklung der instrumentalen Volksmusik dar. Andererseits bietet die zweite Hälfte eine Querschnitt durch die Vielfalt der gegenwärtigen Ländlermusik. Neues und Altes stehen heute wieder selbstverständlich nebeneinander und ergänzen sich gegenseitig, indem die Tradition den Boden bildet, auf dem Neues erst wachsen und blühen kann.

Mitwirkende:
Ils Fränzlin da Tschlin, Niinermuisig Sarnen, Hanneli-Musig, Alderbuebe, Rampass, Swiss Ländler Gamblers, Hujässler, Heirassa Revival, Chlepfshit.

     
       
     
         
         
         
         
         
 

Alpentöne | Ein Querschnitt durch das Festival '07


Alpan, Geissreihen, Di goldig Boos, Greyerzertänze, Capel Bourdà, Amoun pla grela, Bog daj, bog daj, Zeleni jure, wat ju no, Urlaun, Nuit, La filatrice di perle, Zäuerli, Heurigen Melodie, Dessus - Desous: Midi (Ausschnitt), El kolo go balà, Der alte Muotathaler (Ausschnitt).
Eine Koproduktion mit Schweizer Radio DRS 2 und Festival Alpentöne

Auch die Ausgabe '07 des internationalen Festivals Alpentöne trumpft mit Musikperlen auf, die wir seit der Ausgabe '03 heuer zum dritten Mal als Querschnitt-CD herausgeben.

Mitwirkende:
Tritonus, Li Sounalhé, Bratko Bibic / The Madleys, Ramschfädra, Katice, Christian Zehnder: kraah, Schiltknecht-Dahinden-Schiltknecht, Claudia Bombardella Trio, Töbi Tobler, Yves Cerf Quintett, Zuf de Zur, jazz horch-X-tra

     
       
     
         
         
         
         
 

Lang, Thierry | LYOBA


Le Ranz de vaches (Joseph Bovet); Nouthra Dona di Maortsè (Joseph Bovet); Chante en mon coeur pays aimé (Pierre Kaelin); Adyu mon bi payi (Pierre Kaelin); L'Immortelle de Jean (Joseph Bovet); Nan (Thierry Lang).
Une coproduction avec Schweizer Radio DRS 2

In der Westschweiz braucht man den Jazzmusiker Thierry Lang nicht mehr vorzustellen. Seine Konzerte begeistern dort ein breites Publikum, seine CDs finden reissenden Absatz. Es erstaunt daher nicht, dass ihn das renommierte Label Blue Note als ersten Schweizer Musiker unter Vertrag genommen hat.

Mitwirkende:
Thierry Lang, piano (Steinway modèle D); Matthieu Michel, bugle, trompette; Heiri Känzig, contrebasse, percussion; Daniel Pezzotti, violoncelle; Andy Plattner, violoncelle; Daniel Schaerer, violoncelle; Ambrosius Huber, violoncelle.

     
       
     
         
         
         
         
 

Baumann Large Ensemble | Kein schöner Land


Ouvertüre; Winter; Fasnacht; Wasserbild 1; Frühling; Reisen 1; Alp 1 / Sennenleben I; Alp 2 / Wasser und Liebe; Alp 3 / Gewitter plus Abendstimmung; Chlausenn's Ende; Alb; Reisen 2; Wasser-Liebe - Trümmer; Reisen 3 Traffic-Jam; Coda - Line plus Vamp.
Eine Koproduktion mit Schweizer Radio DRS2
Eine Art Schweizerreise führt durch verschiedenste Situationen, Landschaften und Episoden, inklusive veritabler Albträume, frostigem Schneetreiben, Frühlingsidyllen oder Einblicken in Brauchtum und Liebesleben der Sennen, sowie deren Störung durch militante Wandergruppen und klimatische Unbillen. Die Musik als Ganzes ist symphonisch konzipiert und pendelt im Groovebreich zwischen Jazz, Funk und afrokubanischer Rythmik. Solisten und Facetten der Improvisation wurden vor allem dramaturgisch eingesetzt.

Die Besetzung ist ein verkleinertes Bigbandformat. Das Kernensemble besteht aus jungen und gestandenen Musikern der Schweizer Jazzszene. Dazu kommen Gäste wie Christoph Dienz (A), Matthias Ziegler (CH), Annette Huseby (N), Florian Trübsbach (D) und Damir Horvat (HR).

Mitwirkende:
Baumann Large Ensemble; Mathias Baumann, Dirigent.

     
       
     
         
         
         
         
 

Töbi Tobler | Tell-Musik


Es lächelt der See; Das Gewitter; Zwing-Uri-Joch (Beethoven); Auf dem Rütli: 1. Mondregenbogen, 2. Ritueller Männertanz, 3. Signaljodel; An die Sonne; Familie Tell; Rudenz jagt Berta; Schmerzsturm; Tod von Attinghausen; Wilde Weiber; Hochzeit; Nun danket all und bringet Ehr (Choral); Ode an die Freude (Beethoven).
Eine Koproduktion mit der Tellspiel- und Theatergesellschaft Altdorf - Kompositionsauftrag der Pro Helvetia

Das betörende Hackbrettspiel von Töbi Tobler bestimmt dieseTell-Musik. Begleitet von meditativ anmutenden Stimmenexperimenten geht sie über in rasende Schlagrhythmen bis zur komplexen Kunstmusik mit Zitaten von Schillers grossem Zeitgenossen Beethoven. Der Bogen der musikalischen Mittel ist weit gespannt von herzhafter Volkstümlichkeit bis zur utopischen Vision der "Freude schöner Götterfunken" - so wie Schiller in seinem grandiosen Stück idealistische Geschichtsphilosophie mit dem detailfreudig gezeichneten Bild schweizerischer Bergbauern vereinte.

Mitwirkende:
Töbi Tobler, Appenzeller Hackbrett und Stimme; Schauspielerinnen und Schauspieler der Tellspiele Altdorf 2008. 

     
       
     
         
         
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